Ausstellung im "Kunst | Haus 2226" in Lustenau

Zentraler Blickfang der Ausstellung des Bizauer Bildhauers und Malers Herbert Meusburger im "Kunst | Haus 2226" in Lustenau (ehemalige Schauräume von Häusler Contemporary am Stammsitz von Baumschlager Eberle Architekten) ist eine Installation aus vierzig skulpturalen Schiffsknoten, von denen die eine Hälfte ockerfarben, die andere Hälfte türkis bemalt ist.

Samstag, Oktober 31, 2020

Süddeutsche Zeitung, Feuilleton vom 10./11. Okt. 2020: "Vier Favoriten der Woche"

Alexandra Föderl-Schmid in der Rubrik "Vier Favoriten der Woche" über die Ausstellung von Herbert Meusburger im "KUNST || Haus 2226" (Eberle Baumschlager Architekten, Lustenau) im Feuilleton-Teil der Süddeutschen Zeitung am 10.10.2020 (Seite 16)

Samstag, Oktober 10, 2020

Im Porträt: Herbert Meusburger, Filmdokumentation

Vorarlberg Museum / Herbert Meusburger (*1953 in Bizau/Bregenzerwald), Steinbildhauer, steht im Mittelpunkt der Filmdokumentation. Künstler im Porträt: Die Kunstschaffenden, die bei der Arbeit im Atelier und im öffentlichen Raum gezeigt werden, suchen in der Lehre, Vermittlung und Ausstellungstätigkeit den Dialog mit den Menschen.

Montag, Januar 9, 2017

Herbert Meusburger, Verwischt & vertuscht - ein Manifest (Text)

1. Die Tempospirale der Kommunikationsmittel dreht sich immer schneller. Die rasende Beschleunigung wird zu einem Fetisch, der vor nichts mehr Halt macht und auch für ein fatales Synonym für Zeitgewinn steht. Dabei wird die Zeit, die durch die Technik eingespart wird, anderen Orts wieder verschleudert, als wäre sie beliebig akkumulierbar. Was hat man sich noch zu erzählen, wenn die Zeit entgleitet. Und wie kann man noch an der eigenen Identität bauen, wenn alle Erinnerung vom Rasen der Zeit zermetzelt und zerstückelt wird.

Dienstag, Oktober 1, 2013

Karl Jost, Vom Holz zum Stein

Herbert Meusburger absolvierte eine Lehre als Holzbildhauer. Das Ausbildungsprogramm umfasste dekorative Aufgaben wie Verzierungen von Möbeln und anderen  Gegenständen, Schnitzen von Tier- und Menschenfiguren bis hin zur Ausstattung profaner und religiöser Bauten. Obwohl er den handwerklich fundierten Beruf des Holzbildhauers schätzte, zog es ihn bald zur freien Kunst. Er bewarb sich in Wien um einen Studienplatz, wo man ihm bedeutete, dass es für ihn nicht sinnvoll sei, einen ganzen Lehrgang zu absolvieren, da er ja schon viel könne. Stattdessen wurde er von Prof. Otto Lorenz und Prof.

Freitag, Januar 1, 1999

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